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Thos Henley – Thos Henley (A Collection Of Early Recordings) - Reviews PDF Print E-mail
Wednesday, 27 April 2011


GERMAN & AUSTRIAN PRESS:

Rolling Stone, Mai 2011: "Eine echte Entdeckung ist dieser Songwriter aus dem Süden Englands. Seine Songs übers Lesen und Reisen haben eine melancholische Pop-Qualität, die an den tragisch verstorbenen norwegischen Songwriter Thomas Hansen alias St. Thomas und eine kleines bisschen an (nicht erschrecken) Peter Sarstedt erinnern (***1/2 Sterne)."

TBA, Österreich, Mai 2011: "Ruhige akustische Folk-Songs, die nicht nur Romantikern das Herz öffnen. Nicht unbedingt typische Mädchenmusik, aber etwas in dieser Richtung. Sehr schön jedenfalls (7/10)!"

Rote Raupe.de, Mai 2011, Kauftipp: "Ein nahezu formvollendeter Liedschreiber und Geschichtenerzähler, der gekonnt kleine Episoden aus dem eigenen Leben mit erfundenen Begebenheiten vermischt. Bei aller Rückbesinnung auf traditionelles Songwriting klingen die zehn Stücke des Albums keineswegs altbacken, sondern erstaunlich modern und bewegen sich musikalisch irgendwo zwischen dem charmanten Folk von Herman Dune und der Poesie des Bright Eyes-Meisterwerks „I´m wide awake it´s morning"."

Crazewire.de, Mai 2011: "Ein Album, welches man getrost zu den besseren Singer-/Songwriter-Veröffentlichungen des Jahres zählen darf."

CDstarts.de, Juni 2011: "Diese leichten und romantischen Momente des Albums sind ganz klar die Stärke, wenn Banjos, Tamburine und andere Instrumente, die weniger modern kaum sein könnten die besondere Note ausmachen."

Albumcheck.de, August 2011: "Da reißt einem doch glatt die Hutschnur. Wir kann ein so kunstvoller Sänger solange unendeckt bleiben?"

Globe M, Juni 2011: "Während das Songwriter-Genre immer langweiliger und nichtssagender wird, schafft es Henley interessante Songs zu schreiben."

Diggla, April/Mai 2011: "Thos Henley ist so einer, der die Blicke der Mädels und den Neid der Jungs auf sich zieht. Er ist charmant, intelligent und gutaussehend. Und singen kann er auch noch. Der Blondschopf mit der Unschuldsmiene hat Ähnlichkeit mit dem Pop-Dandy Rufus Wainwright, andere vergleichen sein kehliges Vibrato mit dem Stimmlippengebibber von Devendra Banhart."


INTERNATIONAL PRESS:

Quotes will be added soon.


MECKER-ECKE

Opak.de, Mai 2011: "Thos Henley schreibt keine guten Songs. Zumindest nimmt er sie nicht auf, denn unter jenen 10 Titeln seines Albums „A Collection Of Early Recordings“ findet sich nicht einer, dem man zugestehen könnte, auch nur in Ansätzen inspiriert zu sein. "




AIRPLAY:

RBB Radioeins, MDR Figaro, NDR Info, M94,5 München (Medium Rotation mit "Sweet Lime" & "So English"), Radio Mephisto Leipzig, Radio Blau Leipzig, EchoFM Freiburg (Rotation mit "So English"), Freies Radio Reutlingen Tübingen, ByteFM
 
   
 
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