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Garda – A Heart Of A Pro – Reviews PDF Print E-mail
Saturday, 28 April 2012

GERMAN & AUSTRIAN PRESS:

DPA - Deutsche Presse-Agentur, Mai 2012: "Auf ihrem zweiten Album «A Heart Of A Pro» (K&F/Broken Silence) macht die Band um Songwriter Kai Lehmann alles richtig: Komplexe Arrangements, schöne Melodien, eine sehnsüchtige Stimme (Conor Oberst lässt grüßen) und gelegentlich ein Quentchen Größenwahn. (...) Dieser oft mit wehmütiger Lapsteel, Cello und Bläsern garnierte Klavier- und Gitarrenpop atmet ein Weite, die an Sachsens Grenzen nicht Halt macht. Spätestens mit dem hochintensiven «00:00» zum Abschluss eines sehr gelungenen Albums muss man Garda zu den talentiertesten deutschen Indie-Bands zählen."

MDR Figaro (Take Five), Mai 2012: "Es mag überraschend klingen: Garda kommen wirklich aus Dresden! Damit soll jetzt nicht geschrieben sein, man traue der Elbmetropole keine Gruppe wie Garda zu, die so klinge, als käme sie aus Ohio wie "The National" oder aus Montreal wie "Arcade Fire". Nein, die Verwunderung ist lediglich dieser überzeugenden Präsentation und Stimmung von Americana-Indie-Rock-Sound auf dem Album "Heart of A Pro" geschuldet. (...) Garda machen das prima. Ein tolles Album!"

Jetzt.de, Mai 2012: "Pure Schönheit gilt in der Kunst ja schnell als verdächtig. Sei’s drum, diese Garda-Single (Upper/Lower Water Course) gehört so ziemlich zum besten, was der Frühsommer im Gepäck hatte. Fenster auf, Kopf in den Himmel! Und nicht nachdenken, ob das jetzt etwa wieder Postrock ist."

Das Klienicum, April 2012: "Danach Stille, irgendwann läuft im Hinterkopf die Zeile „my love is a fact“ in Dauerschleife. Großes Album!"

Plattentests.de, Mai 2012, 8/10 Punkten: "Garda machen es sich selbst und den Hörern nicht leicht, stets werden sie von der Traurigkeit gejagt, bis einer heult. Vielleicht beim Schlussakt mit "00:00". Mitternacht? Oder eine abgelaufene Zeitangabe? Womöglich eine Zeit, die gar nicht anbricht. Grau und aussichtslos scheint der verklärte Blick auf die Welt zu sein, kalt ist es, beinahe ungemütlich, und doch so berührend, dass ein kalter Schauer über den Rücken geht und so schnell nicht vergeht. Schließlich brechen die Dresdner doch noch aus, und ganz kurz vorm Finale bleibt schließlich doch die Erleichterung, dass zu jedem Ende immer auch ein Anfang gehört."

Rote Raupe.de, Mai 2012: "Großes Album!."

Sonic Reducer.de, August 2012: "Herausgekommen sind wehmütig schöne Lieder, die niemals eintönig klingen und mit Rhythmik und Klang stets zu überraschen wissen. Und irgendwas treibt an. Bei aller Tragik, aller Melancholie. Dieser Platte liegt eine treibende Kraft und Energie zu Grunde, die bis über das letzte Lied hinaus wirkt."

Pretty in Noise.de, Mai 2012: "Nichts klingt konstruiert, nichts scheint so wie es ist und wenn etwas wirklich scheint, dann ist es die Vielfalt und das Songwriting, daß dieser bittersüßen Indieperle das gewisse Etwas verleiht. Ein kleines Meisterwerk!"

Terrorverlag, Mai 2012: "Die Musik von Garda ist ein komplexer Kosmos, der sich nicht durch komplizierte Soundtüfteleien, sondern bestechenden Minimalismus auffällt. „A Heart of A Pro“ ist nichts, was man nebenher hören kann, dann gehen die Feinheiten im Songwriting verloren, aber es lohnt sich, Zeit zu investieren!"

Alternativmusik.de, April 2012: "Auch der Zweitling von Garda ist wieder ein sehr gelungenes Album. Und dazu eins, das einen Austritt aus eingeschlichenen Routinen zeigt, die dem Hörer vermutlich so früh noch gar nicht aufgefallen wären. Dafür kann dieser sich über ein harmonisches Indiepop-Album mit hörbaren Wurzeln im Indiefolk freuen. Sehr stark!"

Yousoundgreat, März 2012: "Für mich das bisher mit weitem Abstand beste deutsche Album des Jahres."


INTERNATIONAL PRESS:

to be updated


MECKER-ECKE:

Ox Fanzine, Juni/Juli 2012: "Nur die Musik – die ist leider etwas langweilig. Next time: more pavian, less gorilla. Die wissen wenigstens, wie man mal richtig die Sau rauslässt, die alten Rotärsche!"


AIRPLAY:

RBB radioeins, MDR Figaro (Album-Feature und Studiosession), Deutschlandfunk, DRS Virus (CH), Radio Blau Leipzig uva.
 
   
 
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