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Rumen Welco - I never learned to raise my fist - Reviews PDF Print E-mail
Tuesday, 03 November 2009


PRESS:

INTRO, November 09: „Urwüchsig wie liebevoll: Zeit und Sorgfalt sind die Faktoren, die "I never learned to raise my fist" in einen Kanon von Balladen zum Niederknien verwandelten und jedem einzelnen Song eine unverwechselbare Dramaturgie schenkten. Selten besingt eine knabenhafte Stimme wie die von Mathias Weilandt in größerer Eintracht mit betulichen Gitarren- und Orgelarrangements das unerfüllte Verlangen nach der Pornodarstellerin aus Denver oder dem Bildnis Gudrun Ensslins aus einem Gerhard-Richter-Zyklus. Rumen Welco machen Songs, auf die man gerne lange wartet, denn irgendwann kommen sie.“

Alternativmusik.de, November 09: „Die neuen Pavement kommen aus Dresden!“

Rote Raupe.de, November 09, Hörtipp: „Am ehesten kann man die Musik mit einer alten Hütte im Wald vergleichen: schief, knarzig und ein wenig altmodisch. Aber im Kamin brennt ein wärmendes Feuer, so dass man sich sofort Willkommen und zu Hause fühlt. Eine wunderbare Platte!“

Crazewire.de, November 09: „Leichtigkeit á la Belle & Sebastian treffen sich hier mit Country von The Duke & The King und glotzen sich verdutzt an.“

De:Bug, Dezember 09: „Fünf noch recht junge Dresdner entwerfen eine zerbrechlichen Indie-Entwurf zwischen Folk, Country, lasziven Spielereien und Zwiegesang.“

CD Starts.de, November 09: „Nicht viele schaffen es, klassisch an das Folk-Songwriting heranzugehen und dabei doch so aktuell und frisch zu klingen.“

Sonic Reducer, November 09: „Gemütlicher Americana-Pop mit Charme. Nice.“

Diggla - Stadtmagazin Eisenach, November 09: „Eine rundum entschleunigt daher schleichende Gelassenheit. Und mit "The Girl in the Painting" ist den fünf Elbstädtern ein Ohrwurm gelungen, der aus dem sehr homogenen Werk heraussticht. Toll!“

Stadtpark - Stadtmagazin Oldenburg, Dezember 09: „Schratig, schrammelig, schräg – und genau deshalb einen zweiten Hinhörer wert. Ohne viel Aufheben singen Rumen Welco von bärtigen Männern, Dörrobst und Gudrun Ensslin. Die folkig-eckige Rhythmik der Band schleicht sich so unauffällig in den Gehörgang, dass man nach den elf Songs des neuen Albums – ohne es zu bemerken – wieder die Play-Taste drückt.“

Handle Me Down.de, November 09: „Reduziert, zugleich verspielt und auf eigenwillige Weise zeitlos. Dresdner Extravaganz weckt Sehnsüchte an Momente der Melancholie, an herbstliche Tristesse und wolkenverhangene Regentage.“


MECKER-ECKE

Laxmag.de, November 09: „"Bemüht" ist hier ohnehin die richtige Beschreibung. Die ersten drei Lieder hören genau dort auf, wo man vermutet, dass es jetzt vielleicht doch spannend werden könnte, wohingegen andere Lieder sich selbst viel zu viel sind. Da wird geklimpert und geklirrt, aber nicht aus der sympathisch-avantgardistischen, sondern aus der unmusikalischen Schublade.“

Zuckerkick Würzburg, November 09: „Ein bisschen mehr Schmackes hätte es schon sein dürfen. Ein paar mehr Stücke im Stile von „Denver“ und da könnte in Zukunft noch einiges gehen.“


AIRPLAY:

Deutschlandradio Kultur (Radiofeuilleton), Radio Eins Berlin/Brandenburg (Sendung Lost in Music), Radio Blau Leipzig (Sendung 45 Minutes), Apollo Radio Kultur Sachsen, Coloradio Dresden, Radio Rüsselsheim (Sendung High Fidelity), Radio Sthoerfunk Schwäbisch Hall (Sendung Hörbar)
 
   
 
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